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Aug. 30 2015

Frag ein Klischee: Schwuler „Wie viele Männer hattest du schon?“

SZ Video 18.8.15

Marcel ist schwul, genau wie sein Bruder. Warum er dafür oft dankbar ist und was seine Eltern davon halten, erzählt er in einer neuen Folge von „Frag ein Klischee“.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/frag-ein-klischee-schwuler-ueberschrift-1.2611671

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 30 2015

SZ – Sexkolumne: neue Artikel:

 

SZ 27. Juli 2015

Ach, komm doch

Von Till Raether  Illustration: Eugenia Loli

Unter Männern kursieren abenteuerliche Thesen darüber, woran man einen »echten« weiblichen Orgasmus erkennt. Dabei muss man doch nur bis zwölf zählen können. 

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43374

 

SZ 24. August 2015

Veganes Viagra

Von Till Raether  Illustration: Eugenia Loli

Der Verzehr von Sellerie setzt beim Mann nachweislich Pheromone frei, die auf Frauen, nun ja, »angeilend« wirken. Unser Kolumnist ahnt: Der knackige Mann ist in Wahrheit der knackende Mann!

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43471

 

SZ 17.8.15

Auf Wolke Sex

Von Julia Rothhaas  Illustration: Eugenia Loli

Die Liste der Berufe, die wir besonders erotisch finden, ist entlarvend (bei Männern) und sonderbar (bei Frauen). Ein Erklärungsversuch.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43448/Schmutzige-Fantasie

 

SZ 11.8.15

Trennungsgrund Facebook

Von Till Raether  Illustration: Eugenia Loli

Ein Drittel aller Scheidungsakten enthält das Wort »Facebook«. Unser Autor hat rekonstruiert, wie es zum ultimativen Entfreunden unter Eheleuten kommen kann. Stichwort: Post-Sex-Selfies!

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43423

 

SZ 3.8.15

Frequenz erhöhen!

Von Julia Rothhaas  Illustration: Eugenia Loli

Haben Sie öfter als viermal pro Woche Sex? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie eine Gehaltserhöhung verlangen.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43412

 

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 20 2015

Moeller, Michael Lukas: Worte der Liebe. Erotische Zwiegespräche, ein Elixier für Paare. Rororo (1998, 10. Auflage), 336 Seiten

Zerredet das Sprechen über Sex nicht die schönste Sache der Welt? Klienten und Vortragspublikum stellen immer wieder diese berechtigte Frage. Die Konjunktur von Embodiment und Erfahrungsorientierung in der Psychotherapie führte sinnvollerweise dazu, dass der Körper auch in der Sexualtherapie mehr denn je in der Therapiesitzung vorkommen darf und nicht nur in der Besprechung sexueller Hausaufgaben. Auf dem Höhepunkt meiner eigenen diesbezüglichen Inspiration ist es vermutlich kein Zufall, dass mir im Sinn einer dialektischen Gegenbewegung ausgerechnet der Klassiker „Worte der Liebe“ von Möller wieder in die Hände fiel. Was für ein leidenschaftliches Zeugnis des Hölderlinwortes der Liebe „Wir sind ein Gespräch“. Der 2002 verstorbene Psychoanalytiker, Paartherapeut und Professor für Medizinische Psychologie Moeller sieht die Kultivierung der eigenen Erotik und die erotische Selbstintegration als „die dritte Blüte des Menschen“ und „die seelische Geburt der Sinnesfreude“ an. Wunderbare Begriffe für erotische Entwicklung im Erwachsenenalter! Dabei setzt er voll auf die Sprache als Medium, etwas vor sich selbst und vor dem anderen zu explizieren und damit zu begreifen und sich durch das Sprechen und Zuhören gegenseitig zu berühren, zu inspirieren, weiterzuführen. Intimität im Gespräch als Gegengift zur „kontraktreichen Beziehungslosigkeit“.

Die Methode ist simpel: Zwei Menschen, z.B. ein Liebes-, Freundes-, Geschwisterpaar trifft sich zum Gespräch übWorte_der_Liebeer das Erleben ihrer Erotik von der Kindheit an bis jetzt. Spezifischere Themenschwerpunkte sind ebenso möglich. Über die Dauer des Gesprächs sollen Sprechen und Zuhören zwischen den Gesprächspartnern etwa gleich verteilt sein. Was geschieht dabei? Das kommt auf die Gesprächspartner an. Im Gesprächsverlauf vertiefen sich oft Bedeutungen und Gedanken, Erinnerungen und neue Ideen werden angeregt, wechselseitige Durchdringung wird möglich. Konflikte werden sichtbar, und im besten Fall kann, wie Möller schreibt, ein „lebendigen Kompromiss“ entstehen, in dem erfahren werden kann: Ich darf, ich muss sogar ich bleiben und kann dennoch mit Dir verbunden sein und mich zu Dir neigen. Damit lässt sich Moellers Reichtum der psychoanalytisch geprägten Sprache und die assoziative Natur seiner Methode mit Schnarchs Differenzierungsgedanken und der systemisch hoch anschlussfähigen Idee der Re-kommunikation von Gemeinsamkeit wie Unterschied und somit der Verhandlung von Realitäten im Paarsystem bestens vereinen. Auch in Analogie zum sexuellen Akt hat dieser assoziative Gesprächsfluss viel für sich: Ein offener Beginn, ein Wechselspiel, ein Innehalten, ein Fahrtaufnehmen, eine Windung oder ein Seitenarm, ein Tauchgang, ein Zurückgleiten in den großen Strom.

Die Struktur des Buches könnte man ebenfalls als assoziative Reihung bezeichnen: Theoretisierende und reflektierende Kapitel wechseln sich mit Transkripten erotischer Zwiegespräche ab. Die Seitenränder sind durchgängig gesäumt mit Zitaten. Das ist gewöhnungsbedürftig und setzt mehr auf Reichtum als auf Stringenz. Wie immer gilt die Einschränkung, dass die Methode zu den Klienten mehr oder weniger passen kann. Die Beispiele im Buch stammen fast ausnahmslos von sprachlich relativ „fortgeschrittenen“ Gesprächspaaren, die ihre Erotik reflexiv weit verfügbar und spürbare Lust am Sprechen haben. Dies trifft nicht auf Jeden zu, und manche Klienten könnten sich durch Buchlektüre wie Gespräch vielleicht eher befremdet fühlen. Für die meisten Leser – und Anwender – dürfte gelten: Anregend, unmittelbar erotisierend, sehr ermutigend. Für alle, die die Sprache als Ausdruck unseres Menschseins lieben und gerne benutzen.

By Julia Alt • DrEcksBücher •

Aug. 18 2015

Intimchirurgie: Standards für Korrekturen fehlen

SPIEGEL 18.08.2015

Die inneren Schamlippen mancher Frauen sind zu groß, was zum Problem werden kann. Eine Operation kann Abhilfe schaffen, doch noch immer fehlen einheitliche Standards.

http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/intimchirurgie-standards-fuer-korrekturen-fehlen-noch-a-1048614.html

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 18 2015

Gerichtsurteil: Bayern darf Lehrer wegen Sex-Mail entlassen

SPIEGEL 17.08.2015

In einer E-Mail hatte ein bayerischer Gymnasiallehrer seiner 15-jährigen Schülerin von sexuellen Fantasien berichtet. Nun hat ein Gericht entschieden: Der Freistaat darf den Mann aus dem Beamtenverhältnis entlassen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/sex-mail-bayern-entlaesst-lehrer-aus-beamtenverhaeltnis-a-1048524.html

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 18 2015

Neue Rollenbilder: „Der Mann ist nur noch ein Schatten seiner selbst“

SPIEGEL 18.08.2015

Frauen fordern ihr Recht auf Karriere. Und Männer? Wollen sie ein Recht auf Familie? Tatsächlich sind viele verunsichert. Ein Forscher hat mit Männern über ihr Rollenbild gesprochen – und bemerkenswerte Zitate zusammengetragen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/maenner-studie-viele-kommen-mit-neuer-rolle-nicht-klar-a-1048415.html

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 17 2015

Lippenstift-Produktion Farbe für den Kussmund

SZ 16.08.2015

Der Lippenstift war Symbol der Emanzipationsbewegung und gilt als Gradmesser der Wirtschaftslage: ein Besuch im Produktionszentrum von Yves Saint Laurent.

http://www.sueddeutsche.de/stil/beauty-monsieur-yves-und-das-rouge-nr-1.2603910

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 17 2015

Kristen Stewart: Coming-out? Nein danke!

SZ 14.8.15

Seit Schauspielerin Kristen Stewart mit einer Frau zusammen ist, wird sie gedrängt, sich zu ihrer Sexualität zu erklären. Sie möchte das nicht – und ist damit nicht alleine.

http://www.sueddeutsche.de/leben/kristen-stewart-coming-out-nein-danke-1.2608446

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 17 2015

Katholische Kirche: Theologen machen sich für Homosexuelle stark

SPIEGEL 16.8.15

Auf der Synode im Oktober diskutieren Bischöfe aus aller Welt das Familienbild der katholischen Kirche. Führende deutsche Theologen fordern, die Haltung zu homosexuellen Partnerschaften endlich zu ändern.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-und-homosexualitaet-theologen-fordern-umdenken-a-1047927.html

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Aug. 17 2015

Sex ist auch nur eine Dienstleistung

13.08.2015, ZEIT ONLINE, Sophie Elmenthaler

Amnesty International will Prostitution legalisieren. In der Kritik daran machen sich viele Feministinnen nun sexistische Argumente zu eigen. Das ist besonders ärgerlich.

http://www.zeit.de/schlagworte/themen/sexualitaet/index

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

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