Sep. 6 2016
Homosexuelle Flüchtlinge: Endlich nicht mehr schweigen
ZEIT 4.8.16
Beim Christopher Street Day in Hamburg feiert zum ersten Mal eine Gruppe schwuler Flüchtlinge mit. Einer von ihnen erzählt, was das für ihn bedeutet.
Sep. 6 2016
ZEIT 4.8.16
Beim Christopher Street Day in Hamburg feiert zum ersten Mal eine Gruppe schwuler Flüchtlinge mit. Einer von ihnen erzählt, was das für ihn bedeutet.
Sep. 6 2016
SPIEGEL ONLINE – 03.08.2016
Sie verabreden sich übers Internet, sehen Pornos – und haben trotzdem weniger Sex als frühere Generationen. Das zeigt eine US-Befragung junger Erwachsener. Auch die Deutschen halten sich oft zurück
http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/usa-junge-haben-seltener-sex-als-frueher-a-1105915.html
Sep. 6 2016
ZEIT 1. August 2016
Auch Transmänner können schwanger werden, doch im Deutschen gibt es nicht einmal ein Wort für sie. Wieso eigentlich nicht? Über die Rolle des Symbolischen in der Politik
http://www.zeit.de/kultur/2016-08/geburt-vaeter-transsexualitaet-queer-feminismus-10nach8
Sep. 6 2016
ZEIT 28. Juli 2016
Früh erforschen Kinder ihre Körper, die eigene Sexualität. Ohne Plan und Ziel. Nur für den Moment. Darüber zu schweigen ist falsch und kann sogar Schaden anrichten.
http://www.zeit.de/2016/30/sexualitaet-kinder-umgang-eltern-kindergarten
Sep. 6 2016
ZEIT 29. Juli 2016
Kann es sein, dass wir da was übersehen haben? Die Sexologin Olivia Bryant über den Gebärmutterhals als ein sexuell unentdecktes Terrain und körperorientierten Feminismus
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-07/zervix-sex-orgasmus-gebaermutterhals
Sep. 6 2016
SZ 15.7.2014
Wen wir mögen, darüber bestimmt auch die DNA. Denn Freunde ähneln uns genetisch stärker als andere Menschen. Die Erklärung erinnert an Erkenntnisse aus der Partnerwahl.
Freundinnen und Freunde verfügten über so viele Ähnlichkeiten im Erbgut wie etwa Cousins und Cousinen vierten Grades
Als mögliche Erklärung bieten die Forscher einen Ansatz, der auch bei der Partnerwahl eine Rolle spielt: Man müsse sich riechen können. Die genetischen Ähnlichkeiten fanden sich wohl besonders in Bereichen, die mit Geruch in Verbindung stehen. Das Immunsystem unterschied sich hingegen auffällig stark bei befreundeten Probanden.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/genetik-freunde-aehneln-uns-wie-cousinen-1.2045542
SZ 15.7.2014
Wen wir mögen, darüber bestimmt auch die DNA. Denn Freunde ähneln uns genetisch stärker als andere Menschen. Die Erklärung erinnert an Erkenntnisse aus der Partnerwahl.
Freundinnen und Freunde verfügten über so viele Ähnlichkeiten im Erbgut wie etwa Cousins und Cousinen vierten Grades
Als mögliche Erklärung bieten die Forscher einen Ansatz, der auch bei der Partnerwahl eine Rolle spielt: Man müsse sich riechen können. Die genetischen Ähnlichkeiten fanden sich wohl besonders in Bereichen, die mit Geruch in Verbindung stehen. Das Immunsystem unterschied sich hingegen auffällig stark bei befreundeten Probanden.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/genetik-freunde-aehneln-uns-wie-cousinen-1.2045542
Aug. 25 2016
Auf deutsch erschienen unter dem Titel: Komm’ wie du bist – das neue Frauen-Sexbuch: Knaur.

Dieses Buch ist zu Recht ein New York Times Bestseller geworden. Der Sexual- und Gesundheitswissenschaftlerin Emily Nagoski ist es brilliant gelungen, den neusten Stand der Forschung zur weiblichen Sexualität nicht nur pointiert und äußerst anschaulich darzustellen, sondern ihn auch erfrischend direkt in die Praxis zu übersetzen. Chapeau! Damit trifft sie natürlich den Nerv der Zeit und setzt zugleich kraftvoll gegen die pharmakologische Antwort auf die sexuelle Lustlosigkeit der Frau an. Mit dem Buch „What do women want?“ hat vor einigen Jahren der Journalist Daniel Bergner bereits den Blick der Forschung auf die Sexualität der Frau einem breiten Publikum zugänglich gemacht. An Bergners Interpretation der Forschungsergebnisse störte mich, dass er das Bild eines an sich starken weiblichen Begehrens zeichnete, welches im Wesentlichen kulturell unterdrückt sei. Das ist zu schlicht und polemisch. Nagoski kommt differenzierter daher und geht in ihrem Buch zudem einen Schritt weiter, indem sie in der Anwendung konkret wird. Außerdem pathologisiert sie fehlendes Begehren nicht, sondern normalisiert und plausibilisiert die Erfahrung sexueller Lustlosigkeit (abgesehen davon, dass sie natürlich ein Buch darüber schreibt, wie es Frauen zugänglicher wird).
Nagoski bezieht sich wesentlich auf das Dual Control Model der Sexualität, welches postuliert, dass im sexuellen Erleben ein hemmendes und ein erregendes System bei jeder Person auf unterschiedliche Weise zusammenwirken. Wie dies geschieht, hängt außer von der Prädisposition wesentlich und vor allem bei Frauen vom Kontext ab. Ihre nicht weniger kluge als schlichte These und ihr praktischer Ansatz lauten: Schaffe aktiv Kontexte, die es erlauben, dass hemmende Einflüsse sich weniger stark auswirken und erregende Einflüsse auf deine Sexualität eine Chance erhalten. Dieser einfache Ansatz wird durch die Beschreibung kultureller, emotionaler, sozialer und körperlicher Kontexte, in denen Frauen sich bewegen, veranschaulicht und durch wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert. Die Themen sind bekannt, z.B. Stress und seine Auswirkungen auf sexuelles Erleben, viele der vorgeschlagenen Interventionen ebenfalls. Das Bestechende des Buches liegt aber in der Schlüssigkeit, Anschaulichkeit und Kraft ihrer Legimitation.
Das Buch hat auch einen aufklärerischen, ermutigenden und normalisierenden Charakter für die mehr oder weniger sexuell an sich oder am Partner verzagende Frau. Dies wird stilistisch durch direkte Ansprache der Leserin und jede Menge Storytelling appellativ verstärkt. Stilistisch wirkt es dadurch erfrischend und pointiert, sehr humorvoll bis ironisch, an manchen Stellen vielleicht etwas zu amerikanisch vereinfachend und mit etwas zu viel Power pro Sekunde. Es erreicht klar nicht die individuelle Tiefe einer Sexualtherapie, die Prinzipien des Buches lassen sich aber wunderbar in die Therapie integrieren. Das Buch eignet sich zur Lektüre für Klientinnen und Klienten.
By Angelika Eck • Buchempfehlungen, DrEcksBücher •
Juli 24 2016
ZEIT 22.7.16
In Hollywood werden Transsexuelle ausnahmslos von weißen, heterosexuellen Männern gespielt. Die Filme mögen gut gemeint sein. Aber sie verstärken gängige Klischees.
Juli 24 2016
ZEIT 22.7.16
Die Basketball-Liga NBA will ihr All-Star-Game nicht in North Carolina abhalten. Es widerspreche ihren Werten, dass Transgender dort Toiletten nicht frei wählen dürfen.
http://www.zeit.de/sport/2016-07/north-carolina-nba-transgender-gesetz-diskriminierung-toiletten
des weiteren:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/diskriminierung-nba-entzieht-charlotte-allstar-game-a-1104209.html
Sep. 6 2016
Sexualstrafrecht:“Starke Frauen werden nicht geschützt“
ZEIT 4. August 2016
Das reformierte Sexualstrafrecht soll Frauen besser vor Übergriffen bewahren. Die Strafrechtlerin Elisa Hoven ist sehr skeptisch, ob das funktioniert.
http://www.zeit.de/2016/31/sexualstrafrecht-reform-folgen-strafrechtlerin
By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •