NRW Gutachter hält geplante Übergriffe in Kölner Silvesternacht für unwahrscheinlich

 

NRW Gutachter hält geplante Übergriffe in Kölner Silvesternacht für unwahrscheinlich

SZ 04.10.2016

  • Etwa 1200 Strafanzeigen liegen der Kölner Polizei zur vergangenen Silvesternacht vor, viele davon betreffen sexuelle Übergriffe.
  • Nun liegt ein Gutachten des Kriminologen Rudolf Egg vor.
  • Er vermutet: Erst nach unbestraften Einzeltaten kam es massenhaft zu sexuellen Übergriffen und Diebstählen – vor allem auf Frauen.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/nrw-gutachter-haelt-geplante-uebergriffe-in-koelner-silvesternacht-fuer-unwahrscheinlich-1.3190873

NRW Gutachten: Silvester-Täter verabredeten sich vermutlich in Flüchtlingsheimen

SZ 04.10.2016

  • Etwa 1200 Strafanzeigen liegen der Kölner Polizei zur vergangenen Silvesternacht vor, viele davon betreffen sexuelle Übergriffe.
  • Ein Gutachten kommt nun zu dem Ergebnis, dass sich die Täter zur Zusammenkunft am Hauptbahnhof verabredet haben.
  • Die meisten Männer – viele von ihnen aus dem nordafrikanischen Raum – seien jedoch nicht mit der festen Absicht angereist, um Straftaten zu begehen, heißt es.

Die Täter aus der Kölner Silvesternacht haben sich offenbar zu einer Zusammenkunft am Hauptbahnhof verabredet. Zu dieser Einschätzung kommt der Rechtspsychologe Rudolf Egg in einem Gutachten für den nordrhein-westfälischen Landtag zu den Strafanzeigen der Ermittlungsgruppe Neujahr, wie der in Köln erscheinende Express berichtet. … Die Mehrzahl der Teilnehmer sei aber laut Egg nicht schon mit der festen Absicht nach Köln gekommen, um dort Straftaten zu begehen. Erst nachdem die Männer bemerkt hätten, dass die Polizei nicht eingeschritten habe, sei es zu den massenhaften Übergriffen gekommen, heißt es im Express.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/nrw-gutachten-silvester-taeter-verabredeten-sich-in-fluechtlingsheimen-1.3190031