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Apr. 23 2016

SZ – Sexkolumne: neue Artikel

 

 

  1. APRIL 2016

Telekolleg Fummeln

VON ALENA SCHRÖDER  ILLUSTRATION: SAMMY SLABBINCK

Endlich gibt es ein interaktives Web-Tutorial für die Bedienung der Klitoris. Gut so, aber Trainingsbedarf besteht noch in ganz anderen Bereichen der Liebe – es ist unter anderem Zeit für eine »virtual mom«.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44461/Telekolleg-Fummeln

 

 

  1. APRIL 2016

Alles Banane

Männer haben im Durchschnitt elf Erektionen am Tag. Aber warum? Mit Sex hat es jedenfalls nur am Rand zu tun.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44444

 

 

 

  1. APRIL 2016

Gebärmutter-Groove

Mit dem BabyPod, einem vaginal einzuführenden Lautsprecher, lässt sich das ungeborene Kind schon im Uterus mit Musik beschallen. Nur welches Programm ist das Richtige für die kleinen Rentenzahler von morgen?

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44401

 

 

 

 

 

  1. MÄRZ 2016

Sexuell aufgeladen

Eine amerikanische Website bringt einen Armband-Generator auf den Markt, mit dem man Strom durch Masturbation erzeugen kann. Der lang ersehnte Schub für die Energiewende?

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44372

 

 

 

  1. März 2016

Der Schwefelgeruch der Liebe

Von Alena Schröder  Illustration: Eugenia Loli

Der erste Furz kann der Beginn einer stabilen Beziehung sein – oder ihr Ende. Ab welchem Zeitpunkt ist es ok, vor dem Partner einen fahren zu lassen?

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44352

 

 

  1. März 2016

Penile Bettflucht

Statt im Bett machen 12 Prozent der Deutschen am liebsten Sex auf der Hollywoodschaukel. Aber wie soll das gehen? Unser Autor hat eine überraschende Erklärung.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44340/Penile-Bettflucht 

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Die „Generation Tinder“ ist beziehungsunfähig und stolz darauf

SZ 23.4.16

Viele Menschen sind zu blöd für die Liebe und finden es auch noch klasse, diagnostizieren Autoren wie Michael Nast. Ist das so?

http://www.sueddeutsche.de/leben/liebe-beziehungsunfaehig-und-stolz-darauf-1.2959092

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Sexualität: Wie die Gene das erste Mal beeinflussen

SPIEGEL ONLINE – 19.04.2016

Vererbung, Erziehung, Umfeld: Was bestimmt, in welchem Alter Menschen zum ersten Mal Sex haben? Laut einer aktuellen Studie haben 38 Genvarianten zumindest einen moderaten Einfluss.

http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/sexualitaet-wie-die-gene-das-erste-mal-beeinflussen-a-1087851.html

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Kinder können Vaterschaftstest nicht erzwingen

SZ 19.04.2016

Wie weit darf man gehen, um die Wahrheit über die eigenen Eltern herauszufinden? Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden.

http://www.sueddeutsche.de/leben/karlsruhe-kinder-koennen-vaterschaftstest-nicht-erzwingen-1.2956118

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Mann und Frau und der kleine Unterschied

SZ 16.04.2016

Vertreter der Gender Studies versuchen, jeglichen Unterschied zwischen den Geschlechtern wegzudiskutieren – obwohl die empirische Forschung sie widerlegt. 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/gesellschaft-und-forschung-mann-und-frau-und-der-kleine-unterschied-1.2952490

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Fall in den USA: US-Behörden bestätigen Zika-Ansteckung durch Analsex

SPIEGEL ONLINE – 15.04.2016

16:30:33 Nach einem Aufenthalt in Venezuela hat ein Mann seinen Partner in den USA mit dem Zika-Virus infiziert. Zuvor waren nur Fälle bekannt, bei denen sich Frauen beim Sex mit Männern angesteckt hatten.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zika-us-behoerden-bestaetigen-ansteckung-durch-analsex-a-1087491.html

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Technik – Bei Untreue schlägt die Matratze Alarm

SZ 15.4.16

Ist mein Partner treu, wenn ich unterwegs bin? Eine neue Hightech-Matratze kennt die Wahrheit. Vorausgesetzt, das heimliche Tête-à-Tête findet im Bett statt.

http://www.sueddeutsche.de/leben/technik-bei-untreue-schlaegt-die-smarte-matratze-alarm-1.2950977

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Revolution im muslimischen Schlafzimmer

ZEIT 15.4.

Der Islam kennt die Macht der Sexualität. Unterdrückt wird sie durch patriarchale Strukturen. Ohne Reformen im Privaten gibt es keine Freiheit im öffentlichen Leben.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-03/sexualitaet-islam-macht

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Wallfahrt:Pilger des Regenbogens

ZEIT 14.4.16

Jedes Jahr wallfahrten italienische Trans- und Homosexuelle zu einer Ikone in der Nähe von Neapel und berufen sich auf den Volksglauben. Der Kirche ist das suspekt.

http://www.zeit.de/2016/15/wallfahrt-homosexualitaet-transsexualitaet-neapel-pilger

By Robert Mosell • Nachrichten aus der Presse •

Apr. 23 2016

Computersimulation: Warum wir monogam leben

SPIEGEL ONLINE – 12.04.2016

Im weitaus größten Teil der westlichen Gesellschaft leben die Menschen monogam. Forscher haben nun eine Theorie entwickelt, warum das so ist.

Die Wissenschaftler glauben, dass sexuell übertragbare Krankheiten mit zur Herausbildung monogamer Gesellschaften beigetragen haben. Dies schließen sie aus Computersimulationen, welche die Bevölkerungsentwicklung und den Einfluss von Infektionskrankheiten darauf abbilden. Sie stellen ihre Untersuchung im Fachblatt „Nature Communications“ vor.

Als die Landwirtschaft aufkam und die Menschen sesshaft wurden, setzte sich in einigen Gemeinschaften die Monogamie als soziale Norm durch – und zwar sehr erfolgreich. Ein Großteil des weltweiten Bevölkerungswachstums der vergangenen Jahrhunderte gehe auf solche monogamen Gruppen zurück, schreiben Chris Bauch von der University of Waterloo in Kanada (Provinz Ontario) und Richard McElreath vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig.

Warum die Monogamie in diesen Gemeinschaften entstand, war bisher noch weitgehend unklar. Mit Computersimulationen haben die Forscher nun ihre These von sexuell übertragbaren Krankheiten als Ursache untersucht. Sie fütterten ihre Modelle mit Angaben zur Bevölkerungsstruktur und -entwicklung in kleinen und größeren Gruppen sowie mit Daten zur Ausbreitung der Geschlechtskrankheiten. Außerdem gaben sie dem Modell bestimmte Vorgaben, etwa wie sich unter verschiedenen Umständen Paare bilden oder wie viel Nachwuchs sie bekommen.

Die Simulationen stützen folgende Theorie: Krankheiten wie Syphilis, Gonorrhö oder Chlamydien-Infektionen führten häufig zu Unfruchtbarkeit und können damit die Entwicklung einer Population entscheidend beeinflussen. In kleineren Gruppen mit nicht mehr als 30 Erwachsenen verschwänden solche Infektionskrankheiten relativ schnell wieder, da weitere Ansteckungskandidaten fehlten. Sie hätten mithin kaum Folgen für die Sozialstruktur solcher Gemeinschaften.

Dauerproblem in den Städten

In größeren Gruppen, wie sie mit den sesshaften bäuerlichen Gemeinschaften entstanden, würden sexuell übertragbare Krankheiten hingegen schnell zum Dauerproblem. Unfruchtbarkeit nehme zu, was die Menschen mit nur einem Sexualpartner letztlich begünstigte.

 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/monogamie-warum-wir-treuebeziehungen-fuehren-a-1086811.html

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