Kinder von Ü-40-Müttern haben bei künstlicher Befruchtung seltener Fehlbildungen

SZ 18.10.2016

  • Einer australischen Studie zufolge bekommen Mütter jenseits der 40 nach künstlicher Befruchtung seltener Kinder mit Geburtsdefekten als nach natürlicher Empfängnis.
  • Zudem ist der Anteil von Kindern mit Fehlbildungen bei künstlich befruchteten Müttern über 40 niedriger als bei solchen unter 30.
  • Eine Erklärung für ihre Beobachtung haben die Autoren der Studie nicht. Andere Ärzte vermuten, es könnte an der unterschiedlichen Motivation der Altersgruppen für die künstliche Befruchtung liegen.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kinderwunsch-vorteil-fuer-ue-eltern-1.3208986